• Die ANINOVA-Stiftung startet eine bundesweite Förderung für vegane Lebenshöfe. Über eine neue Plattform können Höfe Fördermittel beantragen; mehr als 50 sollen bereits 2026 profitieren.

    BildDie ANINOVA-Stiftung startet eine bundesweite Förderung für vegane Lebenshöfe und will noch in diesem Jahr mehr als 50 Höfe in ganz Deutschland unterstützen. Über eine neu eingerichtete digitale Bewerbungsplattform können sich Lebenshöfe ab sofort um Fördermittel bewerben. Lebenshöfe sind Orte, an denen gerettete Tiere aus der Massentierhaltung nicht länger für die Nahrungs- oder Bekleidungsindustrie genutzt werden, sondern dauerhaft in Sicherheit entsprechend ihren Bedürfnissen leben. Voraussetzung für eine Förderung sind transparente Einblicke in die gemeinnützige Tierschutzarbeit. Ziel ist es, Lebenshöfe und ihre Arbeit für die Tiere strukturell zu stärken und ihre langfristige Existenz abzusichern.

    „Mit der neuen Förderung schaffen wir verlässliche Unterstützung für Lebenshöfe und setzen bewusst ein Zeichen gegen ein System, in dem Tiere weiterhin als Produktionsmittel betrachtet werden. Dass wir in diesem Jahr bundesweit mehr als 50 Lebenshöfe fördern wollen, ist ein konkreter Schritt hin zu mehr Schutz und Sichtbarkeit für gerettete Tiere aus der Massentierhaltung“, sagt Ada Brandt, Projektmanagerin für die Förderung veganer Lebenshöfe bei der ANINOVA-Stiftung.

    Die Fördermittel können laufende Kosten für Arbeitskräfte, Energie, tierärztliche Betreuung oder Futter abfedern und Ausgaben für beispielsweise notwendige bauliche, infrastrukturelle Maßnahmen wie einen neuen Stall, Zaun oder eine Wasserleitung abdecken. Viele Lebenshöfe arbeiten dauerhaft am Limit, auch da die Versorgung geretteter Tiere mit zunehmendem Alter kostenintensiver wird und staatliche Unterstützung in der Regel ausbleibt. Die neue Förderung setzt daher bewusst auf nachhaltige Entlastung und Stabilität genau da, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird oder am meisten bewirkt.

    Die digitale Bewerbungsplattform schafft erstmals einen einheitlichen, bundesweit zugänglichen Rahmen für die Förderung veganer Lebenshöfe durch die ANINOVA-Stiftung. Sie bündelt klare Förderkriterien, Bewerbungszeiträume und Entscheidungsprozesse und ermöglicht eine transparente Vergabe der Mittel an der richtigen Stelle. Gleichzeitig trägt die Förderung dazu bei, die Arbeit der Lebenshöfe öffentlich sichtbarer zu machen und ihre Rolle im Kontext von Tierrechten und gesellschaftlicher Verantwortung stärker zu verankern.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    ANINOVA-Stiftung
    Frau Ada Brandt
    An der Autobahn 23
    53757 Sankt Augustin
    Deutschland

    fon ..: 015117562150
    fax ..: 022412615498
    web ..: http://aninova-stiftung.de
    email : ada@aninova-stiftung.de

    Die ANINOVA-Stiftung engagiert sich für Tiere, die aus industrieller Tierhaltung gerettet wurden, sowie für die Förderung einer veganen Lebensweise. Ein zentraler Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die Unterstützung veganer Lebenshöfe, die geretteten Tieren ein lebenslanges, sicheres Zuhause bieten. Darüber hinaus stärkt die Stiftung mit ihrem Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“ die individuelle Versorgung geretteter Tiere. Ziel der ANINOVA-Stiftung ist es, gesellschaftliche Verantwortung für Tiere sichtbar zu machen und das auf Ausbeutung basierende Ernährungssystem zu überwinden.

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    ANINOVA-Stiftung startet bundesweite Förderung für vegane Lebenshöfe

    veröffentlicht am 12. März 2026 in der Rubrik Allgemein
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