• Die Stopfleber-Produktion ist Tierquälerei und zu Recht in Deutschland verboten. Martin Schulz sollte sich vom Konsum von „Foie gras“ distanzieren.

    BildZu Medienberichten über den Konsum von Stopfleber durch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, sagt Philipp Evenburg, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros:

    „Grundsätzlich ist Essen Privatsache. Politisch wird es allerdings, wenn der Verzehr von Lebensmitteln, deren Produktion in Deutschland zu Recht verboten ist, durch hohe Repräsentanten aus der Politik legitimiert wird. Die damit unterstützte, massive Tierquälerei ist vollkommen unnötig. Der Verantwortung, die Martin Schulz in seiner Vorbildfunktion als Kanzlerkandidat der SPD hat, wird er an dieser Stelle nicht gerecht.
    Er täte gut daran, sich von seinem Griff nach „Foie gras“ zu distanzieren, bevor ihm dies in der heißen Wahlkampfphase um die Ohren fliegt.“

    Weitere Informationen zu Stopfleber: https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=SO_O47UZbqk

    Kontakt:
    Philipp Evenburg, Pressesprecher, Tel.: 030 2700496 – 11
    E-Mail: Philipp.Evenburg@tierschutzbuero.de

    Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig.
    Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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    PM: Zu Medienberichten über den Stopfleber-Konsum von Martin Schulz

    veröffentlicht am 20. April 2017 in der Rubrik Allgemein
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