• Jadar Lithium berichtet über die ersten Erkundungsprobenahmen in den Lithium-Satellitenprojekten in den österreichischen Ostalpen und den aktuellen Stand in Serbien

    Wichtigste Ergebnisse

    – Die ersten Gesteinssplitterproben, die während der ersten Feldarbeiten von Jadar Lithium in den neu erworbenen Lithiumprojekten in Österreich entnommen wurden, ergaben hochgradige Lithiumergebnisse von bis zu 3,88 % Li2O.
    – Das Projekt befindet sich in den Ostalpen unweit von European Lithiums Projekt Wolfsberg, das eine JORC-konforme Ressource von 10,98 Mio. t mit 1,00 % Li2O beinhaltet.
    – Diese frühen Ergebnisse liefern starke Hinweise darauf, dass die hochgradige Lithiummineralisierung in den Ostalpen jener im Projekt Wolfsberg von European Lithium ähnelt.
    – Das anschließende Probenahmeprogramm zielt auf die Erweiterung spodumenhaltiger Pegmatit-Gangschwärme in Streichrichtung ab.

    14. März 2019 – Luke Martino, Non-Executive Chairman des Board of Directors, sagt: Die Ergebnisse der ersten Gesteinssplitterprobenahmen der Pegmatit-Satellitenprojekte in Österreich waren äußerst vielversprechend und deuteten klar auf das Potenzial der Projekte hin, eine sehr hochgradige Lithiummineralisierung im Gebiet rund um die Lagerstätte Wolfsberg von European Lithium zu beherbergen. Dies schmälert in keinster Weise das Potenzial des Projekts Weinebene, das nach wie vor im Mittelpunkt unserer bevorstehenden Explorationstätigkeiten steht; der Gehalt und das Potenzial der neuen Lithiumentdeckung sind jedoch etwas, was wir nicht einfach ignorieren können. Die ersten Probenahmen haben bestätigt, dass dies eine sehr große und möglicherweise transformative Explorationschance für das Unternehmen ist.

    Jadar Lithium Limited (ASX: JDR) (Jadar Lithium oder das Unternehmen) hat die Analyseergebnisse der Gesteinssplitterproben im Rahmen des ersten Erkundungsprogramms, das vor Kurzem in den zu 80 % im Eigentum des Unternehmens stehenden Satelliten-Lithiumexplorationsprojekten im Süden und Südosten von Österreich absolviert wurde. Diese Analyseergebnisse beziehen sich auf Satelliten-Lithiumexplorationsprojekte, die aus 75 Explorationsgenehmigungen, sogenannten Freischürfen, (39 Genehmigungen wurden von Exchange Minerals erworben, wie am 4. Februar 2019 berichtet wurde, und weitere 36 Genehmigungen wurden direkt vom Ministerium erworben) mit einer Gesamtfläche von 36,63 km2 bestehen (Abbildungen 1 – 7). Die Genehmigungen wurden vom österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus erteilt).
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    Abbildungen 1 – 7. Lagepläne der Explorationsgenehmigungen mit den Standorten der Probenahmen und den entsprechenden Lithiumgehalten (Übersichtskarte in Abbildung 8 unten)

    Geologie

    Die in Österreich erkundeten Lithiumlagerstätten liegen gewöhnlicherweise in Form von spodumenhaltigen Pegmatiterzganglagerstätten eingebettet in metamorphische Formationen aus dem Paläozoikum – vornehmlich Glimmerschiefer, Amphibolit und Marmor – vor. Es gibt keine Beweise dafür, dass die Pegmatite in den Ostalpen mit Granitplutonen in Zusammenhang stehen, und es wird angenommen, dass sich die Pegmatite infolge des Krustenschmelzens (Anatexis) bilden und dass die mit Lithium angereicherten Flüssigkeiten während eines hochgradigen regionalen Metamorphismus (höher: Amphibolit, niedriger: Eklogitfazies) entstehen. Die Spodumenmineralisierung tritt in Form von fein- bis grobkörnigen Mineralen in Zusammenhang mit Quarz, Feldspat und Muskovit auf. Bislang wurden keine Lithiumexplorationen an zutage tretenden Pegmatiten durchgeführt; bei den ersten Erkundungs-Gesteinssplitterprobenahmen wurden jedoch mehrere spodumenhaltige Pegmatite mit hochgradiger Lithiummineralisierung verzeichnet.
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    Abbildung 8. Regionaler Lageplan mit den Standorten der Probenahmen mit den höchsten Lithiumgehalten

    Gesteinsprobenahmen

    Das Unternehmen hat das technische Due-Diligence-Programm mit den ersten Erkundungs-Gesteinsprobenahmen in den Ostalpen mit dem Ziel eingeleitet, die spodumenhaltigen Pegmatite und ihre Gehalte zu bestimmen.

    Die Fachberater des Unternehmens entnahmen 70 Gesteinssplitterproben aus zahlreichen zutage tretenden Pegmatiten. Die ersten Ergebnisse der Proben aus den Pegmatitausbissen lieferten hochgradige Li2O-Werte, wobei der Höchstwert bei 3,88 % Li2O und der Durchschnittswert der 70 Proben bei 1,54 % Li2O lag.
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    Abbildung 9 – Feldproben mit großen Spodumenkristallen (bis zu 10 cm), eingebettet in eine Quarz-Feldspat-Matrix. Linke Abbildung: Probe Nr. 75065 mit 2,91 % Li2O; rechte Abbildung: Probe Nr. 75091 mit 2,06 % Li2O.

    Geplante Arbeiten

    Angesichts der ersten und viel versprechenden Analyseergebnisse, die hochgradige Li2O-Werte lieferten, plant das Unternehmen, eingehende Kartierungen und Bodenprobenahmen zu absolvieren, um Ziele für Grabungen und Bohrungen für 2019 zu definieren.

    Aktueller Stand der serbischen Projekte

    Jadar Lithium hat alle Daten aus den serbischen Projekten im Besitz des Unternehmens geprüft. Es hat sich dabei ergeben, dass Krajkovac und Bukulja (Gesamtfläche von ca. 70 km2) gemäß den örtlichen Bergbaugesetzen abgetreten werden müssen, um die Ressourcen des Unternehmens zu konzentrieren. Cer, Rekovac und Vranje-South (Gesamtfläche von ca. 259 km2) sind die verbleibenden Projekte in Serbien; dort werden weitere Probenahmen durchgeführt werden.

    ENDE

    Anfragen richten Sie bitte an:
    Luke Martino
    Non-Executive Chairman
    Tel: +61 8 6489 0600
    E: luke@jadarlithium.com.au

    Stellungnahme des Sachverständigen
    Die in dieser Meldung enthaltenen Informationen zu den Explorationsergebnissen wurden von Dr. Thomas Unterweissacher, EurGeol, MAusIMM, zusammengestellt. Dr. Unterweissacher ist lizenzierter Professional Geoscientist (Geowissenschaftler) und bei der European Federation of Geologists in Hochfilzen (Österreich) und dem Australasian Institute of Mining and Metallurgy registriert. Die European Federation of Geologists und das Australasian Institute of Mining and Metallurgy sind beide eine Recognized Professional Organization (RPO) (anerkannter Berufsverband) gemäß dem Joint Ore Reserve Committee-(JORC) -Code. Eine RPO ist eine akkreditierte Organisation, der der Sachverständige (Competent Person, CP) angehören muss, um Explorationsergebnisse, Mineralressourcen oder Erzreserven über die ASX melden zu dürfen. Dr.Unterweissacher hat ausreichende Erfahrungen, wie sie für den Mineralisierungstyp und die Art der hier betrachteten Lagerstätte sowie die von ihm durchgeführten Tätigkeiten wesentlich sind. Er verfügt somit über die entsprechenden Qualifikationen, die ihn zum CP gemäß den einschlägigen australischen Richtlinien der Berichterstattung (JORC Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and OreReserves, Ausgabe 2012 – JORC-Code 2012) befähigen. Dr. Unterweissacher stimmt zu, dass die vorgelegten Informationen in der hier präsentierten Form und in diesem Zusammenhang in der vorliegenden Meldung veröffentlicht werden. Dr. Unterweissacher ist ein Berater des Unternehmens und hält Aktien von Jadar Lithium Limited.

    Disclaimer/Haftungsausschluss
    Bestimmte Aussagen in dieser Meldung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Informationen basieren auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen, die das Unternehmen unter Berücksichtigung seiner Erfahrung, der aktuellen Bedingungen und der Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren, die das Unternehmen unter den gegebenen Umständen für angemessen hält, auf einer vernünftigen Grundlage getroffen hat. Obwohl diese Schätzungen und Annahmen als angemessen gelten, sind sie naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten unterworfen, von denen viele nur schwer vorhersehbar sind und im Allgemeinen nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen. Diese können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausgedrückt, impliziert oder prognostiziert werden. Obwohl das Unternehmen der Auffassung ist, dass alle wesentlichen Annahmen angemessen sind, besteht keine Gewissheit, dass sie sich als richtig erweisen werden oder dass die in dieser Meldung ausgewiesenen Ergebnisse erreicht werden können.

    Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen. Wörter wie erwarten, fühlen, glauben, werden, können, rechnen mit, Potenzial und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich machen. Diese Aussagen beinhalten, sind jedoch nicht beschränkt auf Aussagen über die zukünftige Produktion, Ressourcen oder Reserven sowie Explorationsprogramme und -ergebnisse. Eine Vielzahl von Faktoren kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von denjenigen abweichen, die in den vom oder im Namen des Unternehmens bereitgestellten zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Risiken in Bezug auf den Preis von Lithium und anderen Rohstoffen und Wechselkursschwankungen; Explorationsrisiken; Risiken in Bezug auf die Auswertung von Explorations-, Probe- und Bohrergebnissen, die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität von Minerallagerstätten und Schlussfolgerungen aus wirtschaftlichen Bewertungen; Erschließungsrisiken; Betriebsrisiken; Wettbewerb; zeitliche Verzögerungen; regulatorische Einschränkungen; Umweltschäden und -haftung sowie zusätzlicher Finanzierungsbedarf. Obwohl das Unternehmen versucht hat, alle wesentlichen Faktoren, die eine Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse bewirken können, zu identifizieren, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Die zukunftsgerichteten Informationen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und die Anleger werden daher davor gewarnt, sich aufgrund ihrer inhärenten Unsicherheit nicht auf zukünftige Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen gelten zum Zeitpunkt dieser Meldung (oder wie anderweitig angegeben) und das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse bzw. aus anderen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert.

    Die vollständige Meldung inklusive aller Tabellen finden Sie unter folgendem Link:
    www.asx.com.au/asxpdf/20190314/pdf/443gn7h1qrn02m.pdf

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    Jadar Lithium berichtet über die ersten Erkundungsprobenahmen in den Lithium-Satellitenprojekten in den österreichischen Ostalpen und den aktuellen Stand in Serbien

    veröffentlicht am 14. März 2019 in der Rubrik Allgemein
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